Tierschutzarbeit

Unter dieser Rubrik möchten wir Ihnen mehr Einblicke in unsere aktive Tierschutzarbeit geben.
Einige besondere Fälle von Verwahrlosungen, Misshandlungen, Beschlagnahmungen und auch Kooperationen in Deutschland möchten wir an dieser Stelle auch mal erzählen.
Wichtig ist uns, dass auch sichtbar wird, dass es uns nciht nur um Vermittlung geht, sondern gerade viele andere Aktionen manchmal mehr bewirken können. Wir möchten auch für schwierige Fälle da sein. Lesen Sie auf den folgenden Seiten, welche Einzelschicksale wir mitbegleiten konnten.

Aktuelles aus der Tierschutzarbeit

von Natalie Plagemann

Juli 2016 - Hennes

HENNES traurige Vorgeschichte
Hennes wurde am Straßenrand mehr tot als lebendig gefunden. Was ihm widerfahren ist, kann man nicht sagen, entweder hat jemand versucht ihm dilettantisch den Hals durch zuschneiden, hat sich aber nicht bis zu Vollendung getraut oder er ist in einer Schlinge oder einem Zaun hängen geblieben. Selbst die Tierklinik in der er sofort operiert wurde, konnte nur diese Vermutungen anstellen.

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von Natalie Plagemann

Juni 2016 - Kisha

KISHA – kleine Hundedame unter Mülltonnen gefunden
Dieses arme Pudelmixmädchen wurde gestern unter einem Müllkontainer völlig erschöpf, in einem erbärmlichen Zustand aufgefunden.Was immer ihr wiederfahren ist, wir können es nur erahnen. Nun geht Kisha (Hoffnung) erstmal zu dem Tierarzt. Sicher werden wir bald mehr über Kisha berichten können.

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von Natalie Plagemann

Juni 2016 - Peanut

PEANUT – schutzlos an einem Gully befestigt
Manchmal stehen wir fassungslos da…wie versteinert! Wozu manche Menschen fähig sind.!
Diese kleine Hündin haben unsere befreundeten Tierschützer vor Ort angebunden an einem Gulli gefunden. Der Gully sollte ihr als Unterstellmöglichkeit bei der Hitze dienen…gefüttert wurde sie mit Essensreste und Tierkadaver. In einer Rettungsaktion konnte die Hündin, die wir nun PEANUT getauft haben befreit werden und ins Tierheim gebracht werden.
Einem Tierarzt wurde sie vorgestellt. Peanut war fast ausgetrocknet und verhungert.

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von Natalie Plagemann

August 2015 - Pan

Ein Angsthund kommt ins neue Leben
Zusammengeschnürt in einem Karton, oben zugeschnürt mit Kanninchendraht. So standen ein Pack Welpen vor dem Tierheim Beja. Einfach abgestellt wurden sie dort. Sechs Geschwister (Freya, Timon, Miss, Pink, Zé, Borby). Ein Mix aus Galgo und Rafeiro Herdenschutzhund. Freya, Timon und Miss konnten wir relativ schnell zu uns holen. Sie waren sehr ängstlich aber noch sehr jung und ihre Unsicherheit konnten wir schnell umwandeln und sie fanden tolle Menschen für sich. Nur Borby, Pink und Zé rutschten auf unserer Liste immer weiter nach hinten und bald waren sie über ein Jahr im Tierheim - wurden dort groß!

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